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Grönlandhunde
Scheinträchtigkeit
ich will einen Husky

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01.07.2006


Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind - jeder Tag ist gut - weil Du am Leben bist, ist jeder Tag gut ... (HENRY OLD COYOTE - Crow)


Allgemeine Informationen zum Thema Schlittenhunde und andere interessante Dinge

 

Uns werden immer wieder Fragen zum Thema Schlittenhunde gestellt. Wir freuen uns sehr über die riesige Resonanz zu unserer Internetseite. Damit wir nicht immer die gleichen Fragen beantworten müssen, haben wir uns entschlossen die Antworten auf einer eigenen Seite zur Verfügung zu stellen und so die Informationen, die so viele interessieren, gleich allen zugänglich zu machen.
 
Wir wollen auch alle auffordern uns Ihre Beiträge zu bestimmten Themen zu zuschicken. Egal, um was es sich handelt. Wir hoffen, dass alle etwas dabei lernen können und gute Informationen sind immer wichtig. Hier werden also immer wieder neue Lösungen diskutiert. Auch wenn Ihr andere Erfahrungen zu schon veröffentlichten Beiträgen habt - nur zu - wir können alle nur lernen ...
 
Hier die Themen:

04.03.2008 <<Report über die armen Schlittenhunde in Grönland>>


19.07.2007 Leider kommen Schlittenhundebesitzer oder grundsätzlich Halter mehrer Hunde immer wieder in die Schusslinie und werden regelrecht angegriffen. Wir hören und lesen da immer mehr Geschichten und mussten uns auch mit diesen Dingen auseinander setzen und sie klären. Sehr viele müssen dann umziehen, um Ihre Hunde behalten zu können oder glauben sich nicht wehren zu können weil das Recht nicht auf Ihrer Seite ist und geben Ihre Lieblinge tatsächlich ab. Das geht von der "angeblichen Tierquälerei beim Einspannen" und Lärmbelästigung über Drohungen von Jägern bis hin zu Behörden, die Verbote aussprechen wollen oder bestimmte Genehmigungen verweigern, wo gar keine Genehmigung notwendig ist oder Verbote rechtswidrig sind. Sehr oft werden Behörden auch anonym eingespannt, um persönliche Differenzen auszutragen, weil nicht der Mut besteht sich direkt mit Menschen auseinander zu setzen oder einfach der Starrsinn herrscht. Es gibt allerdings in der Rechtsprechung inzwischen eindeutige Grundsatzurteile die auch die Hundebesitzer schützen und es gibt eindeutige Gesetze die das Nebeneinander verschiedener Hobbies (Mountenbikefahren, Jagd, Spazierengehen, Reiten, Schlittenhundetraining ...) regeln. Das gleiche gilt für die plötzlich auftretenden Nachbarschaftsstreitigkeiten wegen der Hundehaltung. Wir haben jetzt einmal ein paar rechtliche Hinweise und Regelungen gesammelt, die helfen sollen solche unnötigen Streitigkeiten zu beseitigen und den eigenen Standpunkt zu stärken oder besser zu erkennen. Einsicht und miteinander reden ist immer noch der beste Weg Differenzen zu beseitigen! Doch dazu gehören natürlich zwei gesprächsbereite Seiten ... rechtliche Hinweise reichen manchmal Gesprächsbereitschaft zu schaffen ... Wir weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Gewähr übernehmen und dies ist auch keine Rechtsberatung ...

Haben sie auch solche Grundsatzurteile - nur her damit - es interessiert ganz viele

rechtliche Einordnung zum Training mit Schlittenhunden (Allgemein und in den einzelnen Bundesländern)

Zu den Jägern, deren Befugnisse und wer darf mich wirklich anhalten ...

Bewertung von Hundegebell aus einem Zwinger: Ob Hundegebell im Sinne der Rechtsprechung die betroffene Bevölkerung stark stört, kann sich nicht allein nach dem Empfinden eines oder weniger Nachbarn richten. Richtschnur ist eine objektive Lärmempfindlichkeit. In der Landwirtschaftszone haben die Bewohner einen gewissen Tierlärm selbst nachts zu tolerieren, sofern die Grenzwerte der in dieser Zone anwendbaren Lärm-Empfindlichkeitsstufe III nicht überschritten werden (LGVE 2000 II Nr. 10)
(Urteil des Verwaltungsgerichts i.S. W. vom 21.9.2000).

Recht - Urteile - Wohnrecht

Nachbarn können nicht beliebig lang gegen Hundehaltung auf dem Nachbargrundstück vorgehen.



Nachbarn verwirken ihr Recht, gegen die Hundehaltung auf einem angrenzenden Grundstück vorzugehen, wenn sie diese jahrelang (hier: fünf Jahre) hingenommen haben. Der Hundehalter darf nach einem derart langen Zeitraum darauf vertrauen, dass sich der Nachbar mit der Hundehaltung abgefunden hat.
VG Koblenz 2.12.2004, 7 K 2188/04.KO

Nachbarn verwirken ihr Recht, gegen die Hundehaltung auf einem angrenzenden Grundstück vorzugehen, wenn sie diese jahrelang (hier: fünf Jahre) hingenommen haben. Der Hundehalter darf nach einem derart langen Zeitraum darauf vertrauen, dass sich der Nachbar mit der Hundehaltung abgefunden hat.

Der Sachverhalt:

Die Nachbarn der Kläger halten seit 1997 auf ihrem eingezäunten Grundstück fünf Huskys und einen Mischlingshund. Im November 2002 beantragten die Kläger bei der Bauaufsichtsbehörde, den Nachbarn das Halten der Hunde zu untersagen. Sie beklagten sich über die unzumutbare Lärmbelästigung durch das ständige Gebell und Geheul der Hunde und über die erheblichen Geruchsbelästigungen. Die Bauaufsichtsbehörde lehnte ein Einschreiten ab, da sich in den vergangenen Jahren weder die Kläger noch andere Anwohner über die Hunde beschwert hätten. Die gegen den ablehnenden Bescheid gerichtete Klage hatte keinen Erfolg.

Die Gründe:

Die Kläger haben ihr mögliches Abwehrrecht gegen die Hundehaltung verwirkt. Dies ergibt sich aus den beiderseitigen Rücksichtnahmepflichten im nachbarlichen Gemeinschaftsverhältnis. Ein Grundstückseigentümer muss spätestens nach fünf Jahren sicher wissen, ob sich seine Nachbarn mit seiner Grundstücksnutzung abgefunden haben oder nicht. Für ihn ist es unzumutbar, wenn sich die Nachbarn auf unbegrenzte Zeit offen halten können, gegen die Grundstücksnutzung vorzugehen.

Außerdem sind Nachbarn verpflichtet, wirtschaftlichen und auch immateriellen Schaden voneinander abzuwenden. Die Kläger hätten nach allgemeiner Lebenserfahrung erkennen können, dass mit der Zeit zwischen Mensch und Tier eine vertiefte emotionale Beziehung entsteht und es für die Halter nach so langer Zeit einen schwerwiegenden Eingriff bedeutet, wenn sie die Tiere wieder weggeben müssten.


10.07.2007 Wer gute Nerven hat und einmal sehen will zu was manche Menschen in der Lage sind, der sollte sich einmal diese Bilder hier anschauen:

Ein "Mensch" hat versucht, diese Hündin bei lebendigem Leib zu häuten!!! Wie krank muss man eigentlich sein, um so etwas zu tun? Wie viel Hass muss man in sich tragen? Wo ist die Grenze des Verstehbaren??? Geht es noch schlimmer??? Selbst für jemanden der Hunde oder Tiere im Allgemeinen nicht mag, sind das doch hoffentlich unvorstellbare Bilder!!! Auf den Bildern lebt die Hündin (Sie wurden in einer Tierarztpraxis gemacht) und hat trotzdem noch eine Chance zu überleben - Sie wurde mehrfach operiert und jetzt muss abgewartet werden ...

Aber Vorsicht - es sind unvorstellbare Bilder:

Bild1     Bild2     Bild3     Bild4     Bild5


20.10.2006 <<Scheinträchtigkeit>>

11.10.2006  <<Ich will einen Husky – was muss ich beachten?>>

 


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Wir sind beide seit 2006 Inhaber des Diploms "Better-Mushing I" vom VDSV
Stand: 27. Dezember 2014